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AK 100 Sanitär und Heizungstechnik GmbH
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Regenerative Energien

 

Wenn Sie über eine neue Heizungsanlage nachdenken, müssen Sie sich zwangsläufig Gedanken machen, mit welcher Art von Energie Sie zukünftig heizen möchten. Zur Auswahl steht: Gas, Öl, Biomasse, Wärmepumpen oder BHKW.

 

Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung müssen dabei ebenso in die Planung mit einbezogen werden, wie die Art der Energiequelle. Nur so kann neben der Behaglichkeit wohliger Wärme auch die Wirtschaftlichkeit der Heizungsanlage optimal ausgelegt werden.

 

Gas und Öl

 

Die herkömmlichsten Beheizungsarten: Öl- und Gasheizung. Sowohl eine Gas- als auch eine Ölheizung lassen sich alleine oder in Kombination mit erneuerbaren Energien betreiben. Moderne Öl- oder Gasbrennwerttechnik nutzt die die eingesetzte Energie mit einem Wirkungsgrad von fast 110%. Sowohl die im Abgas enthaltene als auch die bei der Kondensation des Wasserdampfes freigesetzte Wärme werden zusätzlich eingebunden.

 

Je nach energetischen Zustand der Immobilie und Alter der bestehenden Heizungsanlage sind mit dem Einsatz effizienter Brennwerttechnik Energieeinsparungen von bis zu 30 % möglich. In Kombination mit einer Solarthermieanlage auf dem Dach sind es sogar bis zu 40 % Energie, die eingespart werden können.

 

Hohe Energiekosten, die in den kommenden Jahren sicherlich weiter steigen werden, ist für eine Überlegung Wert.

 

 

BIOMASSE

 

Biomasse ist eine sehr umweltfreundliche Art der Beheizung, da mit natürlichen und nachwachsenden Brennstoff geheizt wird. Sie können zwischen Pellets, Scheitholz und Hackschnitzelgut als Brennstoff wählen. In einem Biomassekessel ermöglichen Sie einen Nutzerkomfort ähnlich wie bei Öl und Gas.

 

 

WÄRMEPUMPE

 

Mit Wärmepumpensystemen machen Sie sich die gespeicherte Wärme Ihrer Umwelt nutzbar. Eine Wärmepumpe kann die Wärme aus der Erde, der Umgebungsluft oder dem Grundwasser schöpfen. Durch die Nutzung kostenloser Umweltwärme bieten sie ein überdurchschnittlich gutes Verhältnis zwischen eingesetzter Energie und gewonnener Heizwärme. Wärmepumpen können- je nach Wärmequelle ( Luft-Wasser, Sole-Wasser, Wasser-Wasser ) - mit einer Kilowattstunde elektrischer Energie ein Mehrfaches an Nutzenergie aus der Umwelt gewinnen. Dabei gilt: Je geringer der Unterschied zwischen der Umwelttemperatur und der für die Raumheizung erforderlichen Vorlauftemperatur ist, desto weniger muss die Wärmepumpe arbeiten.

 

 

BHKW

 

Blockheizkraftwerke (BHKW) arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Ein hocheffizienter Generator wird für die Stromerzeugung eingesetzt und die dabei entstehende Abwärme direkt vor Ort als Heizenergie genutzt. Die Motorabwärme heizt das Haus über einen Pufferspeicher. Ein weitere Kessel ist im EFH je nach Modell nicht notwendig. Die Wärme wird dann komplett durch die BHKW-Anlage abgedeckt. Die relativ neue BHKW-Technik ist zunehmend auch für den Einbau in Ein- und Zweifamilienhäusern erhältlich. BHKW`s können bis zu 100 % der Wärme und bis zu 80 % des Strombedarfs im eigenen Haus abdecken.

 

Die Wärmekosten sind fast Null, rechnet man die Stromerzeugungskosten (Einnahmen/ Einsparung) dagegen. Vom erzeugten Strom wird ein Drittel selbst verbraucht, zwei Drittel gehen ins Netz. Seit dem 1.1.2009 wird auch der selbst verbrauchte Strom mit 5,11 Cent/kWh gefördert. Bei weiter steigenden Preisen für Strom, Gas und Öl werden die Betriebskosten im Vergleich zu einer konventionellen Heizung immer günstiger.

 

Wirtschaftlichkeitsrechnung: Die dezentrale KWK wandelt 1 m3 Gas in 3 kWh Strom und 7 kWh Wärme um. 1 kWh Strom wird selbst verbraucht, 2 kWh Strom werden verkauft für  ► 5,11 Cent/kWh KWK-Förderung plus  ► dem durchschnittlichen Strompreis an der Strombörse EEX der letzten 2 Jahre, derzeit 7,35 Cent/kWh plus  ► Rückerstattung für vermiedene Netznutzungsentgelte: derzeit 0,4 – 2,00 Cent/kWh, also insgesamt: 12,86 – 14,46 Cent/kWh. Die Energiesteuer für Gas wird in Höhe von 5 Cent/kWh ebenfalls zurückerstattet.

 

Man erhält und spart ein für den produzierten Strom insgesamt 55 Cent. 1 m3 Gas kostet derzeit 60 Cent. D.h. man muss für 7 kWh Wärme nur 5 Cent zahlen. Man heizt praktisch kostenlos! Ein Kraftwerk in unserem Keller bringt bei gleicher Investitionssumme bessere Noten im Energiepass als eine Wärmedämmung. Der Marktwert des Hauses steigt. Ein Haus mit einer KWK-Anlage erfüllt von vorne herein die neuen gesetzlichen Auflagen der Energie-Einspar-Verordnung nach Heizung mit erneuerbarer Energie (Neubau 20% , Altbau 10%).

 

 

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